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„Gefährliche Teamarbeit“

Im Focus gabs im Dezember einen Artikel über Suchtgefahr von WoW. Darin beschreibt der Therapeut Mazur den typischen Suchtkranken folgendermaßen:

Zitat:

…In der Praxis haben wir es häufig mit jungen Männern zu tun. Sie sind nicht zwingend sozial gestört, allerdings häufig recht schüchtern, manchmal geradezu ängstlich. Meist sind es intelligente, aufgeweckte Einzelkinder mit überdominanter Mutter. Der Vater ist dagegen häufig verschwunden oder spielt in der Familie eine eher untergeordnete Rolle.

Wow hat sicher das Potential, bei bestimmten Personen zur Sucht zu werden. Aber diese Personen sind doch bestimmt auch ohne Wow gefährdet. Und wenn es nicht Wow ist, dann gibts genug andere Möglichkeiten, die ein ebenso großes Suchtpotential haben.

Der Artikel wurde natürlich genau zu dem Zeitpunkt gedruckt, als das neue Addon zu WoW herauskam. Einen allgemeinen Artikel zu World of Warcraft gabs dann im gleichen Heft auch noch. Springt da vielleicht jemand auf nen fahrenden Zug auf?

Januar 19, 2009 Verfasst von gamesblog | Games, World of WarCraft | | Noch keine Kommentare